Kundenakquise für Webagenturen in der Schweiz

Empfehlung, Netzwerk, Ads, eigene Kaltakquise, gekaufte Anfragen. Jeder Weg hat eine Stärke und einen Preis, den man erst beim zweiten Hinsehen bemerkt.

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Die kurze Antwort

Für eine Schweizer Webagentur bringen Empfehlungen die besten Abschlussquoten, kommen aber unregelmässig. Google Ads liefern planbar, sind im Webdesign-Umfeld aber teuer. Eigene Kaltakquise ist am günstigsten pro Kontakt und am teuersten in Arbeitszeit. Gekaufte Anfragen füllen die Lücken dazwischen, taugen aber nicht als einzige Quelle.

Empfehlung und Bestandskunden

Der Weg mit der höchsten Abschlussquote, weil das Vertrauen schon da ist, bevor Sie etwas sagen. Der Preis: Sie können ihn nicht aufdrehen. Ein Monat ohne Empfehlung ist ein Monat ohne neue Projekte, und genau dann fehlt die Zeit, etwas anderes aufzubauen.

Was hilft: nach jedem Projekt aktiv fragen, bestehende Kunden auf Pflege und Sichtbarkeit ansprechen, und alte Kunden nach zwei bis drei Jahren auf einen Relaunch hinweisen.

Netzwerk und Partner

Treuhänder, IT-Dienstleister und Werbeagenturen sprechen mit denselben Firmen wie Sie, verkaufen aber etwas anderes. Eine feste Partnerschaft bringt regelmässige, gut vorbereitete Anfragen. Der Preis: Es dauert Monate, bis daraus etwas entsteht, und eine Provision ist meistens fällig.

Google Ads und Suchmaschinen

Wer «Webagentur Zürich» sucht, hat Kaufabsicht. Darum ist dieser Klick teuer, und Sie konkurrieren mit allen anderen, die dasselbe erkannt haben. Suchmaschinenoptimierung auf dieselben Begriffe ist günstiger, braucht aber Monate bis Jahre, und Sie bauen sie für sich selbst in derselben Zeit, in der Sie für Kunden bauen könnten.

Ein ehrlicher Hinweis zur Einordnung: Wir behaupten keine Klickpreise und keine Rankings. Prüfen Sie die Zahlen für Ihre Region selbst im Keyword-Planer, bevor Sie ein Budget festlegen.

Eigene Kaltakquise

Günstig pro Kontakt, teuer in Arbeitszeit, und technisch anspruchsvoller, als die meisten erwarten: Zustellbarkeit, Domains, Listenpflege, Antwortbearbeitung. Dazu kommt, dass jede Antwort innert Stunden beantwortet sein will, sonst verfällt sie.

Das ist genau die Arbeit, die wir machen. Nicht weil sie geheim wäre, sondern weil sie sich erst ab einer gewissen Menge lohnt.

Gekaufte Anfragen

Sie bezahlen je Anfrage statt für Arbeitszeit, und Sie sehen vorher, was Sie bekommen. Der Preis: Sie haben keine Kontrolle über die Menge, und die Anfrage ist nur so gut wie die Stufe, auf der sie entstanden ist. Worauf Sie dabei achten, steht in Sind gekaufte Leads gut.

Der Vergleich in einer Tabelle

Eigene Einordnung, keine Marktstudie. Die Zahlen sind Ihre, nicht unsere.
WegStärkePreis, den man übersieht
Empfehlunghöchste Abschlussquotenicht steuerbar
Netzwerkvorbereitete AnfragenAnlaufzeit, Provision
Google Adsplanbare Mengehoher Klickpreis, Abhängigkeit
Eigene Kaltakquisetiefste Kosten je KontaktArbeitszeit, Technik, Tempo
Gekaufte Anfragensofort, ohne Aufbaukeine Mengenkontrolle

Was wir empfehlen würden

Bauen Sie Empfehlungen systematisch aus, weil sie am meisten bringen und nichts kosten. Nehmen Sie einen zweiten Weg dazu, der Lücken füllt, wenn das Netzwerk schweigt. Und messen Sie bei jedem Weg dieselben vier Zahlen: Kosten je Anfrage, erreicht, Offerte gestellt, gewonnen.

Einen Weg können Sie heute testen.

Die ersten drei Anfragen gehen auf uns, ohne Grundgebühr und ohne Mindestmenge.

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Stand: Oktober 2026