Wie aus einem Kaltmail eine Anfrage wird.

Vier Schritte, sechs Fragen, eine Agentur je Anfrage. Hier steht, was wir dabei tun, was wir prüfen und was wir ausdrücklich nicht prüfen können.

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Schritt 1: Wir suchen und schreiben an

Wir stellen Ziellisten aus dem Handelsregister und von Firmenwebsites zusammen und prüfen jede Firma nach festen Regeln auf Region, Branche, Grösse und Ausschlüsse. Danach schreiben wir sie per E-Mail an, mit unserem Absender und unserer Marke, nie mit Ihrer.

Der Interessent erfährt von Beginn weg, dass wir vermitteln und nicht selbst bauen. Das ist kein Detail: Eine Firma, die glaubt, sie spreche mit der ausführenden Agentur, fällt aus allen Wolken, sobald jemand anderes anruft.

Schritt 2: Wir führen das Gespräch bis zum Fragebogen

Jede Antwort auf unsere Mail beantworten wir selbst, im selben Verlauf. Wer Interesse zeigt, bekommt den Link zum Fragebogen mit sechs Fragen. Erst wenn dieser Fragebogen ausgefüllt ist, entsteht eine Anfrage, die wir weitergeben.

Diese Stufe ist der Grund, warum eine Anfrage von uns anders ist als eine Adresse aus einer gekauften Liste. Der Interessent hat zu diesem Zeitpunkt zweimal selbst gehandelt: geantwortet und ein Formular ausgefüllt.

Schritt 3: Die sechs Fragen

Der Fragebogen fragt nach dem Vorhaben, dem Budgetband, der Dringlichkeit, dem Entscheidungsweg, danach, ob schon andere Agenturen angefragt wurden, und nach der heutigen Website. Diese sechs Antworten bekommen Sie vollständig, zusammen mit der Kontaktperson.

Schritt 4: Die Anfrage geht an eine Agentur

Wir ordnen jede Anfrage der Sprachregion und dem Budgetband zu und geben sie an genau eine Agentur weiter, die beides angenommen hat. Sie sehen die Angaben und den Preis, bevor Sie zusagen. Sagen Sie ab, geht die Anfrage weiter an eine andere Agentur.

Danach gehört das Gespräch Ihnen. Wir rufen nicht nach, mischen uns nicht ein und sprechen den Interessenten nicht noch einmal für jemand anderen an.

Was wir prüfen

Wir prüfen die Firma gegen das Handelsregister, die Region, die Branche und unsere Ausschlusslisten, und wir prüfen die E-Mail-Adresse technisch, bevor wir schreiben. Doppelte Anfragen derselben Firma fangen wir ab, ebenso Firmen in Liquidation.

Was wir nicht prüfen können

Wir prüfen nicht, ob jemand sein Budget richtig einschätzt, ob er wirklich entscheidet und ob er in drei Wochen noch will. Das sind Selbstangaben aus einem Formular. Wir geben sie weiter, wie sie sind, und erfinden nichts dazu.

Stimmt die Telefonnummer nicht oder ist die Person nicht erreichbar, bekommen Sie Ersatz, höchstens zwei im Monat. Für alles andere gilt: Eine Anfrage ist ein Gespräch, kein Abschluss.

Wie viele Anfragen entstehen

Wir sagen keine Menge zu. Aus unserer eigenen Rechnung entstehen aus 1'000 angeschriebenen Firmen rund 5 echte Interessenten und daraus rund 3 bis 4 ausgefüllte Fragebögen. Wie viele davon in Ihrer Region und Ihrem Budgetband liegen, hängt vom Monat ab.

Das ist der ehrliche Grund, warum es bei uns keinen Mengenvertrag gibt: Wir können ihn nicht halten, und ein Vertrag, den man nicht halten kann, kostet am Ende mehr als er bringt.

Sie wollen sehen, was ankommt?

Bewerben Sie sich, dann zeigen wir Ihnen Ihre ersten drei Anfragen, ohne dass Sie etwas bezahlen.

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Stand: Oktober 2026